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September 05 2011

GWUP-Blog zur Homöopathie

Heute klaue ich einen Eintrag aus dem Blog der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.).

Für mich (und andere klar denkende Menschen) ist Homöopathie, energisiertes Wasser und Aura-Heilung alles nur Scharlatanerie. Umso verwunderlicher, dass immer wieder Mediziner sich für so einen Quatsch wie Zuckerkügelchen mit Gedächtnis (Globuli) aussprechen.

Hier Auszüge vom genannten Blogeintrag der GWUP, dem ich mich voll anschließen kann.

In der aktuellen Zeit findet sich ein Artikel über medizinische Doktorarbeiten, überschrieben mit “Flachforscher”.

Ein Auszug:
Historiker, Physiker oder Soziologen verbringen rund drei Jahre in Bibliothek, Labor und Schreibstube. Ärzte dagegen erwerben ihre Doktorehre im Schnitt in zwölf Monaten, oft als Auftragsforschung für den Professor.

Das Ergebnis entspricht vom Umfang und Thema her meist einer – schmalen – Diplomarbeit in den Naturwissenschaften. Viel Zeit zum Lesen haben die Professoren ohnehin nicht: Ein Hochschullehrer in der Medizin betreut laut Statistischem Bundesamt fünfmal so viele Dissertationen wie ein Geisteswissenschaftler.

Dass gerade den Ärzten in der Bevölkerung eine besondere wissenschaftliche Expertise zugesprochen wird (“Herr Doktor!”), erscheint anderen Disziplinen deshalb als schlechter Witz.

Hier gelten die Mediziner – promovierte wie habilitierte – oft als Flachforscher, die sich eher für die schmückenden Buchstaben vor dem Namen als für den Wissensfortschritt interessieren.”

Über dieses Thema haben wir für die Skeptiker-Ausgabe 3/2011 (gerade im Versand) mit den beiden Medizin-Professoren Klaus-Dietrich Bock (Kreuth) und Manfred Anlauf (Bremerhaven) gesprochen:

Wie kann das überhaupt sein, dass in einer europäischen Industrienation des 21. Jahrhunderts studierte Mediziner an Homöopathie glauben?

Bock: Weil ihnen in ihrer Ausbildung die theoretischen Grundlagen der wissenschaftlichen Medizin nicht ausreichend deutlich gemacht worden sind.

Man hielt derartige Fragen in der Lehre längst für geklärt. Unkritische, gutgläubige Kollegen fallen auf den terminologischen Schwulst der Alternativen herein: „ganzheitlich“, „integriert den ganzen Menschen“, „altbewährt“, „natürlich“, “keine Chemie“ … Das sind Leerformeln, untauglich zur Beurteilung wissenschaftlicher Theorien.

Dazu kommen in sicher nicht wenigen Fällen materielle Interessen. Die weit verbreitete und durchweg positive Darstellung der Alternativmedizin in den Medien verfehlt ihren Einfluss auf die Patienten nicht. Das wiederum bewirkt einen gewissen Druck auf manchen Arzt.

Was speziell die Homöopathie anbelangt, so ist deren Akzeptanz durch approbierte Ärzte – abgesehen vom fehlenden Wirksamkeitsnachweis – deshalb unbegreiflich, weil die Theorie dieser Methode chemisch-physikalische Vorstellungen umfasst, die den Naturgesetzen widersprechen. Diese aber sind im Medizinstudium in der sogenannten Vorklinik gelehrt und geprüft worden.”

Das heißt, es fehlt gleichermaßen an wissenschaftlichem Verständnis wie es schlicht ums Geldverdienen geht?

Anlauf: Beide Vermutungen treffen wohl zu, in jeweils unterschiedlicher Ausprägung. Für die heutige wissenschaftliche Medizin sind zwei Unterscheidungen wichtig: Erstens differenziert sie zwischen der Beseitigung eines Symptoms und der Heilung einer Krankheit. Und zweitens zwischen den theoretischen Vorstellungen, die wir uns von der Behandlung einer Krankheit machen, und dem Beweis der Wirksamkeit unserer Mittel.

Viele Symptome, die eine Krankheit begleiten, können durch Zuwendung, „soft skills“, die jeder Arzt beherrschen und anwenden sollte, sowie Placebos gemildert werden. Dabei kann die Krankheit selbst, gemessen an ihren objektivierbaren Befunden, unverändert fortbestehen. Dies wurde aktuell noch einmal für die Atemnot beim Asthma bronchiale gezeigt.

Bewiesen wird die Wirksamkeit unserer Mittel nicht durch theoretische Diskussionen, sondern durch statistische Beweisführung, in der Regel an Gruppen von Patienten mit derselben Erkrankung. Nur bei sehr seltenen Fortschritten in der Therapie ist die alleinige Beobachtung des Arztes über allen Zweifel erhaben.”

August 22 2011

Gamescom 2011 – aus meiner Sicht

Nun ist sie wieder vorbei, die Rede ist von der diesjährigen Gamescom in Köln. Ich war mit uberDirk am Freitag vor Ort und habe mich umgeschaut.

Freitag Morgen waren wir um etwa halb 10 am Eingang Nord. Und es standen schon einige andere Gamer da, von überfüllt kann allerdings keine Rede sein. Um kurz nach 10 ging’s auch schon los. Als erstes zum Nintendo-Stand und ein Spiel ausgeliehen. Somit sind wir Gamescom Gametester 2011. Ich habe mir Rabbids 3D für den 3DS mitgenommen. Am Nintendo-Stand gab es relativ viel für uns zu sehen. So haben wir z.B. Luigis Mansion 2 oder auch Pokemon schwarze Edition getestet. Ich weiß immer noch nicht, wieso die Pokemon-Spielereihe dermassen beliebt ist! Kann mich jemand aufklären? Für den 3DS soll auch ein Animal Crossing rauskommen, leider konnte ich das nicht testen. Es hätte mich wirklich interessiert. Natürlich war auch Zelda Skyward Sword mit am Start, allerdings nicht für uns. Nachdem wir letztes Jahr 5 Stunden dafür anstanden und ich die 5 Minuten Spielzeit nichtmal vernünftig nutzen konnte (meine Wiimote war falsch kalibriert) hatten wir dieses Jahr keine Lust darauf. Wir holen es uns ja sowieso. Was auch am Nintendo-Stand toll war: Wir haben unglaublich viele Miis durch den Nintendo 3DS Streetpass erhalten, unter anderem den Mii von Charles Martinet (Synchronsprecher von Super Mario)!

Direkt neben Nintendo war der XBOX 360-Stand mit einem Schwerpunkt auf Kinect. Dort hätte ich sehr gerne das Fable: The Journey getestet. Entsprechend Gameplay-Videos sah das wie ein Railshooter aus… meiner Meinung nach passt das null zu Fable. Leider wurde das nicht angeboten. Es gab für diverse Kinect-Spiele zwei Schlangen zum Anstellen. Links wurden andere Spiele angeboten als rechts. Als wir dann dran waren wurden wir seltsamerweise zu einem Spiel der anderen Schlange gesteckt. Und aussuchen konnten wir uns auch nicht, was wir spielen wollen. Was soll das denn? Ich hätte gerne das Rabbids-Spiel gespielt. Mit dem Prinzip hätte es ja jetzt passieren können, dass ich 5mal irgendwelchen Crap spiele, den ich gar nicht will! So wurden wir beim zweiten Mal auch zu einem Spiel gesteckt, dass uns eigentlich absolut nicht interessierte. Der arme Mensch von Ubisoft, der es uns erklärte, tat mir auch fast ein bisschen leid :/

Dabei stellt sich mir eine Frage: Warum hatten so viele der Aussteller so einen Mundgeruch? Kamen die nicht zum Essen?

Ansonsten sind wir vor allem durch die Messe geschlendert, Es gab keine Spiele für die ich mich stundenlang angestellt hätte, daher konnten mir die Schlangen herzlich egal sein. Hier und da haben wir Spiele getestet, bei denen nicht so viel los war oder konnten uns draußen bei einem Caipi in der Sonne entspannen. Große Schlangen gab es z.B. bei Diablo III, Silent Hill, Battlefield 3, Starcraft und weiteren. Bei Call of Duty hatte man wohl mit mehr Andrang gerechnet.
CoD

Natürlich gab’s auch wieder viele Messe-Babes. Amüsant fand ich es, wie eine dieser Damen mit einer Freundin über die Messebesucher gelästert hat… Sie war jung und brauchte das Geld?

Man kam durch alle Hallen gut durch, es war für mein Empfinden nicht zu voll. Im Nachhinein bin ich froh, freitags da gewesen zu sein. Samstag musste ja zeitweise der Eingang gesperrt werden. Aber mal ehrlich: Ich sage nur “selbst Schuld”. Sa/So gehen doch immer die meisten Leute hin.

Fazit: Für uns war’s ein schöner Tag und wir sind nächstes Jahr wieder dabei!

August 12 2011

Gamescom-Countdown

Gamescom! Nächsten Freitag! HA!

August 05 2011

Gamescom-Countdown

In 2 Wochen bin ich auf der Gamescom!
Na nervt’s schon?

July 29 2011

Gamescom-Countdown

In 3 Wochen bin ich auf der Gamescom. Wer ist noch dabei?

July 28 2011

Local Vocal – 90′s Dance A cappella

Ich bin sowohl ein Kind der 90er (meine Teeniezeit war da) als auch ein großer Fan von acappela-Multitracks. Eben entdeckt, sofort mit euch geteilt.

July 22 2011

Mysteriöses Paket

Heute kam eine Nachricht, dass was für mich in der Packstation sei. Komisch, ich habe doch gar nichts bestellt. Also hinfahren, nachschauen.
Das war das Schätzchen.

Paket

Was da wohl drin ist?

Inhalt1
Inhalt2

Lenor? for me:? Aaaah da war mal was!
Ich hatte mich beworben, beim Projekt für Lenor-Vollwaschmittel teilzunehmen! Wie es aussieht bin ich wohl dabei.

20 Proben habe ich zu verteilen, mag jemand?

Reposted byDowdles Dowdles

Gamescom-Countdown

In 4 Wochen bin ich auf der Gamescom! Wer ist noch da?

July 18 2011

Gamescom und die Zelda-Mütze

Na? Wer von euch geht auf die Gamescom 2011 in Köln?
Natürlich bin ich mit UberDirk wieder am Start.
Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen eine Mütze zu bauen, wie sie Link, der Held aus Zelda trägt.
Tutorial wird’s geben wenn sie fertig ist. Das ist der Zwischenstand ;)

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July 04 2011

Cyber Clean – Und der Tastatursiff ist weg?

Ich bin so neugierig, dazu manchmal noch geizig. Daher habe ich meinen neusten Produkttest sponsorn lasen. getDigital.de war so nett und hat mir das Objekt der Begierde, Cyber Clean zukommen lassen.

Gebt’s zu, eure Tastatur ist mindestens genaus so verkrümelt und eklig wie meine ;) Wie macht ihr die sauber? Schütteln? Staubsauger? Vor Kurzem habe ich da was neues gefunden.

Erinnert ihr euch noch an diesen Glibberschleim aus den 90er-Jahren? So in etwa sieht das Zeug aus und fühlt sich minimal fester an. Man drückt die Masse auf die Dreckige Tastatur (wahlweise auch Lüftungsschlitze oder ähnliche schwer zugängige aber verdreckte Stellen) und beim Abziehen soll der Siff am gelben Glibber haften. Dazu desinfiziert es auch noch (und ja der Schleim riecht nach Krankenhaus).

Hier seht ihr einen ausgewählten Bereich mit Dreck ;)
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Drauf mit der Matsche und schön andrücken!
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Abziehen…
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Und sauber?
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Ganz so einfach war es leider doch nicht :/ Man musste recht häufig über ein und die selbe Stelle gehen. Natürlich bekommt man damit nicht die Armada an Krümeln raus, welche sich unter den Tasten befindet. Besser als Staubsauger oder Ähnliches ist Cyber Clean aber allemal.
Ich könnte mir das als nettes Geschenk für einen Nerd vorstellen. Passenderweise bietet getDigital.de passend für die Zielgruppe schon Geschenkideen an :)

Habt ihr’s schon getestet?

April 26 2011

Atomkraftwerk? Kernkraftwerk! – Wie nun?

Immer wieder höre/lese ich, wie Leute den Begriff Atomkraftwerk benutzen und jedes Mal tut es mir irgendwie weh. Nungut, manche wissen es einfach nicht besser und übernehmen den Begriff wie sie ihn eben hören. Wieder andere benutzen ihn bewusst, um gedanklich an Atomwaffen und ähnliche Dinge zu erinnern. So unterstellte Jutta Ditfurth in der ARD-Sendung Hart aber fair sinngemäß:
Mit dem Begriff Kernenergie verrate sich der verkappte Atomkraftbefürworter, denn: Kernenergie höre sich so nach Kirschkernen an.

Wollen wir doch mal schauen, was nun der korrekte Begriff ist.

Wir sind schließlich in Deutschland, da wird es doch wohl eine DIN (Deutsche Industrie-Norm) dazu geben.
Zum Thema fand ich einen sehr verständlichen Brief, geschrieben von Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt der FH Aachen. Er ist datiert auf den 22.08.2010 und richtet sich an die Redaktion des Presseclubs des WDR. Ich möchte nur einzelne Abschnitte hier einfügen, der gesamte Text findet sich hier.

In Ihrer Presseclub-Sendung zu dem wichtigen Thema unserer Energieversorgung sind Sie leider Ihrem eigenen Anspruch:

„Für das Publikum ein Angebot von Meinungen, die sich in der Diskussion überprüfen lassen müssen und auf diese Weise ihre Glaubwürdigkeit und Plausibilität unter Beweis stellen müssen…“

in nur unzulänglicher Weise gerecht geworden. Vielleicht darf ich Ihnen mit den folgenden Begründungen eine kleine Anregung geben, zukünftig diese Thematik auf etwas höherer Sachbasis und fachlich realer und weniger visionärer Bestimmtheit dem Zuschauer anzubieten:

Bereits in Ihrer Moderation wurde die korrekte, in der Begriffsnorm DIN/IEC 393-18-44 festgelegte Benennung: „Kernkraftwerk“ durch die zwar vielfach gebräuchliche Benennung „Atomkraftwerk“ oder noch schlimmer „Atommeiler“ ersetzt. Ein Kernkraftwerk ist nach IEC ein Kraftwerk, in dem elektrische Energie oder Wärmeenergie mit Hilfe eines oder mehrerer Kernreaktoren erzeugt wird (ISO 921/834).

Es macht schon Sinn dass der Begriff „Kernkraftwerk“ in DIN/ IEC „393-18-44 Kernkraftwerk“ für öffentlich rechtliche Kommunikationen auf dem Gebiet der elektrischen Energieerzeugung eindeutig definiert ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine bestimmte Klientel den festgelegten Begriff „Kernkraftwerk“ aus politischem Kalkül gerne zu „Atomkraftwerk“ umbenennen möchte, um damit auch sprachlich die Nähe zu menschenverachtenden Atomwaffen stets präsent zu machen. Leider fallen viele unbewusst auf diesen Trick herein und denken sich nichts Schlimmes dabei, aber das wäre für in öffentlich rechtlichen Medien tätigen Journalisten eine primitive Entschuldigung.

In „Kernkraftwerken“ erfolgt die Energieerzeugung aus dem Massendefekt infolge von Kernspaltungsprozessen gemäß der Einstein-Gleichung E = m c2 mit rd. 50.000 kWhe je kg Natururan. Bei Kohlekraftwerken erfolgt die Energieerzeugung dagegen aus der Vereinigung von einem Kohlenstoffatom mit zwei Sauerstoffatomen zu einem CO2 Molekül, also durch Verlagerung der Elektronen in der Atomhülle mit rd. 3,5 kWhe/kg Steinkohle. Bei Kohlekraftwerken allerdings mit wesentlich höherem Brennstoffmassebedarf (15.000 fach mehr!). Demnach wäre bei Kohlekraftwerken die Benennung „Atomkraftwerke“ physikalisch noch eher begründet. Daher ist die richtige, im internationalen Wörterbuch des DIN und IEV festgelegte Benennung für Kraftwerke, bei denen die Energie aus der Kernspaltung gewonnen wird: „Kernkraftwerk“ und nicht Atomkraftwerk.

Dies zum Thema der Begrifflichkeit, im Text setzt sich Dr. Alt weiterhin mit inhaltlichen Falschaussagen der Sendung des Presseclub vom 22.08.2010 auseinander – auch lesenswert.

Vielen Dank auch an ihn für die Erlaubnis, seinen Text hier zum Gegenstand eines Blogeintrages machen zu dürfen.

March 14 2011

Aktuelles Geschehen in Japan aka “Ohgott die Welt geht unter”

Eigentlich wollte ich mich nicht hier dazu äußern aber es gibt da einen grandiosen Text eines Mannes, der sich durch die Infos der Nachrichten gewühlt und diese zu einem realistischen Gesamtbild zusammengefügt hat.

“This post is by Dr Josef Oehmen, a research scientist at MIT, in Boston.
He is a PhD Scientist, whose father has extensive experience in Germany’s nuclear industry.”

Und hier geht’s zum Text.

Er ist lang aber lesenswert.

Weitere seriöse Informationen gibt’s z.B. auf folgenden Seiten:
International Atomic Energy Agency
Deutsches Atomforum
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

February 05 2011

Stars at Sesame Street – Jon Stewart

Den Namen kennen jetzt nicht so viele Leute, ein paar mehr könnten The Daily Show kennen. Eine etwas andere Art, ein Wort zu erklären:

February 01 2011

Stars at Sesame Street – Johnny Cash

Der einzige Typ, der sich mit Oskar (das Vieh in der Tonne) anlegen kann und bei einem Auftritt in der Sesame Street nicht lacht. R.I.P.

January 26 2011

Stars at Sesame Street – Sarah Jessica Parker

An was erinnert sie mich mehr? Ein Pferd oder eine Ratte?

January 25 2011

January 23 2011

Ja ist denn schon Sommer?

Bei uns im netto gefunden. Dabei stellen sich mir zwei Fragen.

1. Ist es nicht etwas früh für eine “Sommer Edition”?
2. Cocos-Limette? Ihbäh? Wird trotzdem nachher probiert :P

Volvic Cocos-Limette

January 21 2011

Stars at Sesame Street – David Beckham

Eigentlich mag ich ihn ja nich aber der britische Akzent rockt halt ;)

January 17 2011

Stars at Sesame Street – Jim Parsons – Bazinga!

Der Name Jim Parsons dürfte jetzt vielen erstmal nichts sagen. Wer aber gerne Big Bang Theory schaut, der wird Sheldon kennen und somit auch Jim Parsons :)

January 14 2011

Stars at Sesame Street – Neil Patrick Harris

Er hat schon einige Projekte mitgemacht, so z.B. im Film Starship Troopers. Aufmerksam wurde ich auf ihn als Barney in der Serie How I Met Your Mother. Auch er ist sich für nichts zu schade, spielt bei der Sesame Street die Schuhfee :)

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